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Menschenrechte

Ausübung der Rechte durch Partizipation in SUBA - Bogotá

Mit der Absicht die Partizipation und die Analyse der nationalen und internationalen Wirtschafts-, Kultur- und Umweltpolitik der Gemeinde Suba in Bogotá zu fördern, unterschrieb die Corporación Acción Ciudadana Colombia - AC-Colombia- im Jahre 2014 den Kooperationsvertrag 059 mit dem Bürgermeisteramt von Suba, welcher auf dem Entwicklungsplan für die Gemeinde Suba "Ein Bogotá, das die Öffentlichkeit stärkt und verteidigt" beruht. Dieser Kooperationsvertrag hat das Ziel die Kentnisse der Bürger in den Themenbereichen öffentlicher Raum, Geschäftsgründung, sowie Bau- und Stadtplanung zu fördern und zu festigen. Letzteres mit Hilfe einer Methode, welche eine direkte Umsetzung vor Ort ermöglicht und somit erreicht, dass die Bürger ausreichende Mittel haben, um ihre Probleme in den oben genannten Themenbereichen zu definieren, zu analysieren und später zu lösen.

Die genauen Ziele des Vertrages sind folgende:

1. Die Ausarbeitung von drei konzeptionellen und normativen Dokumenten auf dem aktuellen Stand der Technik zu jedem der oben genannten Themen

2. Die Entwicklung eines Gestaltungsprozesses in den einzelnen Teilbereichen der Ortschaft zu den folgenden Themen: öffentlicher Raum, Geschäftsgründung, sowie Bau- und Stadtplanung, basierend auf der Methode IAP (Forschung, Aktion –Partizipation) und mit einem Fokus auf der direkten Intervention, welche es den Bürgern ermöglicht ihre Probleme zu den oben genannten Themen zu definieren, zu analysieren und später zu lösen.

3. Arbeitsgruppen bilden, in denen alle Betroffenen vertreten sind, einschließlich des „Fondo de Desarollo Local de Suba“ mit dem Ziel der Wiedererlangung von Gebieten, welche von einem der Probleme, die während der Gebietsanalyse gefunden wurden, betroffen sind.

4. Die nötige Begleitung in den Prozessen der Arbeitsgruppenbildung und der Wiedererlangung der Gebiete stellen.

5. Den lokalen Kongress SITP - für Fahrradtaxis und alternative nicht reglementierte Transportmittel verwirklichen.

Dieses Projekt zielt darauf ab mehr als 1000 soziale Führungspersönlichkeiten der Gemeinde Suba zu erreichen.

Beteiligung, Mobilisierung und Kommunikation für den umfassenden Schutz der Rechte von Kindern und Jugendlichen. 2013

Das Gesetz 1089 aus dem Jahre 2006, auch Kodex der Kindheit und Jugend genannt, stellt den Aktionsrahmen für die Garantie des umfassenden Schutzes von Kindern und Jugendlichen dar. Dieses normative Profil ruft die gesamte Gesellschaft dazu auf, Teil der Förderung und der Garantie der Rechte von Kindern und Jugendlichen zu werden. Außerdem soll es darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist sich in den Bereichen einzubringen, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind, um Räume zu schaffen wo diese argumentieren und diskutieren können, sowie die Meinung anderer anhören, Träume erschaffen und ein Gefühl von Zugehörigkeit entwickeln können. Denn das sind Elemente, welche im Prozess der Persönlichkeitsbildung helfen, sowie im Hier und Jetzt praktische Grundlagen für die spätere Ausübung des Bürgertums schaffen.

Folglich orientiert sich das Projekt "Beteiligung, Mobilisierung und Kommunikation für den umfassenden Schutz der Rechte von Kinder und Jugendlichen" daran, praktische Hilfsmittel für die Bildung und Ermächtigung der Kinder und Jugendlichen in den Prozessen der Diskussion, der Absprache, der Bürgerbeteiligung und der sozialen Mobilisierung in öffentlichen und sozialen Schaupl&auuml;tzen zu bieten. Entwicklung von Strategien zur 1. Schaffung von Hilfsmitteln für die Partizipation; 2. Förderung der gemeinschaftlichen Instanzen der Partizipation; 3. Sozialen Mobilisierung für die Schaffung und Stärkung von ganzheitlichen Schutzmechanismen; 4. Nationalen Stärkung der Netzwerke öffentlicher Kontrolle; 5. Schaffung von Kommunikationswerkstätten für die Förderung der Rechte von Kindern und Jugendlichen.

Die genauen Ziele dieses Projektes sind folgende:

1. Förderung der sozialen Mobilisierung im lokalen Kontext der Gemeinden, um die Rechte und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

2. Förderung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen.

3. Schulung der Kinder und Jugendlichen in ihren Kompetenzen und Fähigkeiten zur Handhabung ihrer persönlichen Belange und zur Einflussnahme auf öffentliche Angelegenheiten.

4. Entwicklung von Sozialpraktiken zur Förderung der Rechte und der Partizipation von Kindern und Jugendlichen.

5. Erstellung von informativen und gestaltgebenden Materialien um den Praxiswechsel zu f&ouuml;rdern.

Die Schaffung und Veröffentlichung der folgenden Praktiken zur Partizipation sind das Endprodukt dieses Projekts:

"Beteiligung der Kinder und Jugendlichen im kolumbianischen Institut fur das Wohlergehen der Familie" "Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in der öffentlichen Verwaltung vor Ort" und "Indikatoren zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen"; die Anfertigung von neun Kurzfilmen fürs Fernsehen, welche die Hauptprobleme der kolumbianischen Kinder und Jugendlichen darstellen und deren Rechte bewerben; die Erzeugung eines sozialen Mobilisationsprozesses in neun Städten des Landes; die Erschaffung von 32 Einrichtungen zur öffentlichen Kontrolle durch Jugendliche in jedem Regierungsbezirk des Landes; und die Errichtung von zehn Kommunikationswerkstätten.

Dieses Projekt wurde im Rahmen des Kooperationsvertrages NAJ-731 ausgeführt, welcher zwischen dem OIM (internationale Organisation für Migration) und dem ICBF (Kolumbianisches Institut für das Wohlergehen der Familie) geschlossen wurde. Dieser kam in direkter Weise circa 2.340 Kindern und Jugendlichen in 53 Gemeinden der 32 Regierungsbezirke des Landes zu Gute.



Bürgerkultur im Massentransportsystem Transmilenio in Bogotá. 2012

Das Projekt "Bürgerkultur im Massentransportsystem Transmilenio in Bogotá" wurde in Zusammenarbeit mit Universität Gran Colombia durchgeführt. In diesem Projekt wurden Aktionen der Bürgerkultur gestaltet und ausgeführt, um das neue ffentliche Transportsystem SITP zu bewerben, bekanntzumachen, auszubauen und darüber zu informieren. Das Projekte richtete sich an den Bevölkerungsteil, welcher den Massentransport in der Hauptstadt des Landes nutzt. In diesem Sinne wurden Informationen gesammelt und eine Diagnose erstellt, um für die Nutzer das Programm zu gestalten und die Sozialisierungs-, Informations- und Kommunikationsindikatoren zu formulieren. Des Weiteren entwickelten sich Aktionen zur Kommunikation und Förderung des Projektes, wie zum Beispiel Workshops, künstlerische Präsentationen, Flashmobs und pädagogische Sketche zur Sensibilisierung für das Thema. Diese Aktionen wurden mit Hilfe von Skripten, Kostümen, Bühnenmalerei, didaktischem Material und bekannten Künstlern realisiert.



Förderung der Rechte von Kindern und Jugendlichen durch die Kreation von Kommunikationswerkstätten in den 32 Regierungsbezirken des Landes. 2012

Das Gesetz 1089 aus dem Jahre 2006 auch Kodex der Kindheit und Jugend genannt, stellt den Aktionsrahmen für die Garantie des umfassenden Schutzes von Kindern und Jugendlichen dar. Dieses normative Profil ruft die gesamte Gesellschaft dazu auf Teil der Förderung und der Garantie der Rechte von Kindern und Jugendlichen zu werden. Außerdem soll es darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist sich in den Bereichen einzubringen, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind, um Räume zu schaffen wo diese argumentieren und diskutieren können, sowie die Meinung anderer anhören, Träume erschaffen und ein Gefühl von Zugehörigkeit entwickeln können. Denn das sind Elemente, welche im Prozess der Persönlichkeitsbildung helfen, sowie im Hier und Jetzt praktische Grundlagen für die spätere Ausübung des Bürgertums schaffen.

In diesem Zusammenhang hat das Projekt "Förderung der Rechte von Kindern und Jugendlichen durch die Kreation von Kommunikationswerkstätten in den 32 Regierungsbezirken des Landes" folgende Ziele entwickelt:

a) Die Aktionen des "Förderungs- und Präventionsprogrammes zum Schutz von Kinder und Jugendlichen" des ICBF (Kolumbianisches Institut für das Wohlergehen der Familie) sichtbar machen, durch die Kreation von Kommunikationswerkstätten zur Verbreitung von Informationen welche ihre Rechte favorisieren.

b) Den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen der Kommunikationswerkstätten den Zugang zu Inhalten und Nachrichten ermöglichen. Sowie die Anerkennung der Rechte und die Förderung von gemeinschaftlichen und institutionellen Schutzmechanismen.

c) Erstellung von verschiedenen grafischen, schriftlichen oder audiovisuellen Kommunikationselementen zum "Förderungs- und Präventionsprogrammes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen" des ICBF, welche auf die einzelnen Themenbereiche und öffentlichen Angelegenheiten des erwähnten Progammes eingehen.

Während dieses Projektes wurden circa 1800 kommunikative Elemente erstellt, welche die Interpretation und Alltäglichkeit der Rechte aus Sicht der Kinder und Jugendlichen dieses Landes zeigt.



Aktion im lokalen Jugendsystem der Ortschaft Teusaquillo 2007-2008.

Das Gesetz 375 definiert das lokale Jugendsystem als "Zusammenschluss von Institutionen, Organisationen, Körperschaften und Personen, die mit und zum Nutzen der Jugend arbeiten". Die Ortschaft Teusaquillo hat im September 2004 durch das Abkommen 002 den Entwicklungsplan für 2005-2008 angenommen, welcher die Notwendigkeit zur Stärkung und Förderung der Jugendpolitik, des Jugendamtes, sowie von Strategien und Programmen für die Jugend begründet, in dem Mechanismen, Schauplätze und Möglichkeiten angeboten werden, um die Einhaltung ihrer Rechte, ihre Teilnahme, ihren Einfluss, die Anerkennung ihrer Verschiedenheit und ihre Fähigkeiten als politische Subjekte die Verwirklichung ihrer Lebenswerke zu garantieren. Des Weiteren hat der administrative Lokalrat (JAL) von Tesaquillo durch das am 15. Juni 2007 unterschriebene Abkommen 003 das lokale Jugendsystem gesetzlich erschaffen, als Raum der Interaktion im Zusammenschluss von öffentlichen, privaten und sozialen Instanzen, sowie den Jugendlichen der Gemeinde. Durch die die Koordination, die Gespräche, die Planung, die Leitung, die Nachbereitung und die Evaluation des Projektes wurde deutlich, dass die Beteiligten dazu geneigt sind die öffentliche Jugendpolitik für Bogotá 2006-2016 vollständig zu materialisieren und die politischen und bürgerlichen Rechte der jugendlichen Bevölkerung in der Gemeinde Teusaquillo miteinzubeziehen.

In Übereinstimmung mit Vorangegangenem entwickelte die Corporación Acción Ciudadana -AC-Colombia- einen Prozess zur Begleitung und Beratung des Bürgermeisteramt von Teusaquillo, um das lokale Jugensystem in Bewegung zu bringen und die soziale Stärkung der Jugend in der Gemeinde zu erreichen.

In diesem Projekt wurden die folgenden Strategien entwickelt:

1. Die Kommunikation zur Ankündigung, Leitung, Förderung, Verbreitung und Information über die Angebote, welche die Gemeinde den Jugendlichen anbietet, gestalten. Angeboten werden öffentliche Präsentationen, Sozialisierungstreffen, sowie die Erstellung von Aktionsplänen zur institutionellen, sozialen und wirtschaftlichen Leitung und die Verbreitung dieser Angebote über das Internet.

2. Die Festigung und Aktualisierung von öffentlichen institutionellen und privaten Angeboten für Jugendliche der Gemeinde aufmerksam beobachten.

3. Gestaltung und Förderung der Führungsrolle, um die Beteiligung der Jugendlichen in lokalen Angelegenheiten zu stärken und deren Einflussnahme auf die lokale Entwicklung zu fördern.

4. Interne Organisation und Begleitung der schon getroffenen Vereinbarungen, um die Möglichkeiten der Jugendbeteiligung und deren Einflussnahme zu stärken, durch Absprache und Formulierung von Übereinkommen zur Strukturierung und internen Arbeitweise des lokalen Jugendsystems.



Förderung des Kinder-und Jugendgesetzes 2007-2008

Im Rahmen des Projektes zur Stärkung des lokalen Jugendsystems der Ortschaft Teusaquillo, hat AC-Colombia seinen Teil zur Förderung und Verbreitung des neuen Kodex des Kinder-und Jugendgesetzes 1089 aus dem Jahre 2006 beigetragen.
Das Projekt kam circa 1.225 Personen der Gemeinde zu Gute, unter Ihnen vor allem Lehrer und Schüler öffentlicher und privater Schulen aus Teusaquillo.
Die Förderung und Verbreitung des Kodex des Kinder- und Jugendgesetzes hat sich mit Nachdruck auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt; das System der Strafmündigkeit von Jugendlichen und die speziellen Gerichsverfahren wenn diese Opfer von Delikten werden; sowie das nationale System für das Wohlergehen der Familie und die Politik der Inspektion, der Aufsicht und der Konrolle haben sich entscheident verändert.



Mehr Frauen, mehr Demokratie: Neue Ideen für die Wahlen im Jahr 2007.

Dieses Projekt umfasst die Verwirklichung der Foren zur öffentlichen Diskussion, welche wichtige Bereiche aus dem akademischen Sektor, dem öffentlichen und privaten Sektor, der politischen Parteien, der Kommunikationsmedien, sowie der sozialen und gemeinschaftlichen Sektoren der Städte Ibagué, Montería, Pereira, Tunja und Villavicencio zusammengebracht haben. Außerdem hat dieses Projekt die Veröffentlichung der Lektüre "Mehr Frauen, mehr Demokratie: Eine Lektüre über die Vorurteile der politischen Partizipation von Frauen, auf Grundlage der Wahlergebnissen aus fünf Regierungsbezirken Kolumbiens" mit sich gebracht.

Die Wahlergebnisse vom 28. Oktober 2007 bestätigten die anfänglichen Vermutungen, die zu dieser Initiative geführt haben. Institutionelle, individuelle und kulturelle Gründe scheinen die geringe politische Beteiligung von Frauen in Kolumbien zu erklären: Abgesehen von einem Regulationsrahmen fehlt es an politischem Willen das geringe Interesse und die geringen Erwartungen an die politische Beteiligung der Frauen anzutreiben, von Seiten der politischen Parteien, als auch von Seiten des Regierungsprogrammes zur Förderung der politischen Beteiligung und der Gleichstellung der Geschlechter. Außerdem exstiert das Vorurteil, dass Frauen in der Politik wenig effizient agieren und kein Interesse an diesen Themen haben, sowie unwissend über ihre Rechte und Pflichten sind. Des Weiteren wird es als Prestigeverlust der politischen Aktivität des Klientelismus aufgefasst, eine Rolle die bisher nur den Männern vorbehalten war, und endet somit in der geringen Repräsentation von Frauen in begehrten politischen Positionen.



Kultur des Friedens und der Versöhnung

Psychologische und medizinische Betreuung von Opfern des bewaffneten Konfliktes (PAPSIVI) in den Regierungsbezirken Nariño und La Guajira. 2013-2014

Der bewaffnete Konflikt hatte über Generationen hinweg große Auswirkungen auf das Land und der kolumbianische Staat wurde fast sechs Jahrzehnte lang ständiger internationaler Kritik und Sanktionen ausgesetzt, wegen der Verletzung der Menschenrechte und der internationalen humanitären Rechte, egal ob fürs Agieren oder fürs Nichtstun. Die reglementierenden Dekrete und Vorschriften des Gesetzes 1448 aus dem Jahre 2011, versuchen einen Raum zur vollständigen Wiedergutmachung und Versöhnung der Opfer des bewaffneten Konfliktes zu schaffen; in den Bereichen der Bildung, der Gesundheit, der wirtschaftlichen Wiedergutmachung, der Rückgabe von Ländereien, der Übergangsjustiz und der Wiedergutmachung für die Opfer, sowie deren Familien für die Verletzung ihrer Menschenrechte und ihrer Ehre. Mit dieser Initiative hat die nationale Regierung ihre Verantwortlichkeit an verschiedenen administrativen Stellen deutlich gemacht, um die Ziele dieses Gesetzes zu erreichen.

Als Veranstalter des Programmes zur psychologischen und medizinischen Bereuung von Opfern des bewaffneten Konfliktes (PAPSIVI) in den Regierungsbezirken Nariño und La Guajira hat AC-Colombia im Zusammenhang mit dem Projekt die folgenden Strategien entwickelt:

1. Planung des Eingriffes, Strategie der Vorbereitung. Bezieht Aktivitäten der technischen, geschäftlichen, ordnungsgemäßen und finanziellen Planung mit ein.

2. Annäherung an das Gebiet, Sensibilisierung und institutionelle Absprachen mit lokalen Autoritäten, bürgerlichen Organisationen und den Opfern selbst. Mit dieser Strategie wird versucht die Bedingungen im Gebiet, in dem das Programm durchgeführt wird, zu verbessern unter anderem durch den Aufbau von Beziehungen zur Koordination und institutionelle, sowie soziale Unterstützung, die dabei helfen sollen die psychologische und medizinische Betreuung durchführen zu können.

3. Psychologische Betreuung. Mit dieser Strategie werden die Aktivitäten der individuellen, familiären und gemeinschaftlichen psychologischen Betreuung entwickelt, in Einklang mit den Bestimmungen, Intrumenten und der Tragweite desProjektes (PASIVI).

4. Gemeinschaftliche Kommunikation, Diskussion und Verbreitung des Programmes, sowie Systematisierug der Erfahrungen. Mit dieser Strategie soll die Beteiligung, Einflussnahme und soziale Kontrolle der Opfer ermöglicht werden, in den Prozessen der Wiedergutmachung und der Sichtbarmachung von Fortschritten und Erfolgen der Pläne zur psychologischen Betreuung der Opfer. Dies soll durch Kommunikation der Teilnehmer, die Verbreitung der institutionellen Verwaltung durch interne Kanäle öffentlicher Stellen und die Verbreitung des Programmes durch verschiedene Medien erreicht werden. Sowie durch die Systematisierung der Erfahrungen, was dazu dienen soll, die gelernten Lektionen als Teil des Prozesses zur Konstruktion einer neuen Realität in der psychologischen Betreuung von Opfern anzunehmen.

Zu Ende des Implementierungsprozesses von PAPSIVI hoffen wir wichtige Erkentnisse zu folgenden Themen erhalten zu können:

1. Schaffung von Mechanismen für institutionelle und soziale Absprachen zwischen den Verantwortlichen der Betreuung von Opfern, was Angebote zur umfassenden Betreuung auf nationler, regionaler und lokaler Ebene, mit Fokus auf der Gesundheit, angeht.

2. Psychologische Betreuung der Opfer des bewaffneten Konfliktes auf individueller, familiärer und gemeinschaftlicher Ebene, um dem Gesetz 1448 aus dem Jahre 2011 und seinen Dekreten gerecht zu werden.

3. Die Miteinbeziehung der Opfer beim Wiederaufbau der Projekte des individuellen, familiären und gemeinschaftlichen Lebens.

Die Intervention in den Regierungsbezirken von Nariño und La Guajira kommt in direkter Form 4.584 Opfern des internen bewaffneten Konfliktes zu Gute; 916 Familien; und 153 Gemeinschaften in 19 Gemeinden dieser Regierungsbezirke.

Dieses Projekt hat sich im Rahmen des Kooperationsvertrages Nr. 363 aus dem Jahre 2013 (MPS-001) enwickelt, der von der Internationalen Organisation für Migration und dem Ministerium für Gesundheit und soziale Sicherheit mit folgendem Ziel geschlossen wurde: "Kräfte vereinigen, um die Aktionen zur Förderung und Prävention der öffentlichen Gesundheit, der unter schlechten Bedingungen lebenden Bevölkerung, zu stärken. Priorisiert vom Ministerium, zur Vollstreckung des Urteils und der gerichtlichen Beschlüsse, sowie zur Kenntnisnahme des Ministeriums für Gesundheit und soziale Sicherheit".

Zusammenleben und Versöhnung: Eine Erfahrung der sozialen Leitung in zehn Städten Kolumbiens. 2009-2011

Um die Herausforderungen des Versöhnungsprozesses zwischen demobilisierten Personen, Opfern des internen Konfliktes und den Gemeinden zu meistern, hat die Corporación Acción Ciudadana AC-Colombia zwischen 2009 und 2011 folgendes Projekt entwickelt: "Zusammenleben und Versöhnung: Eine Erfahrung der sozialen Leitung" und dieses in den Gemeinden Puerto Boyacá im Regierungsbezirk Boyacá Riohacha im Regierungsbezirk La Guajira; Villavicencio, Granada, San Martín und Puerto Gaitán im Regierungsbezirk el Meta; La Dorada und Manizales im Regierungsbezirk Caldes; Girón im Regierungsbezirk Santander und Santa Marta im Regierungsbezirk Magdalena durchgeführt.

Dieses Projekt erleicherte zum einen die Konstruktion des Modelles zur gemeinschaftlichen Reintegration, welches von der kolumbianischen Behörde für Reintegration in Gang gebracht wurde, zum anderen sollte es “die Bürgerpartizipation stärken, das Zusammenleben und die soziale Versöhnung der Gemeinde fördern, sowie die wiedereingegliederte Bevölkerung und deren Familien unterstützen, durch die Entwicklung eines Modelles zur sozialen Leitung unter Beachtung der Geschlechter, was die Effektivität und Ausführung der institutionellen, Regierungs-und nicht Regierungsaktionen zur Betreuung und Behandlung der sozialen Probleme beeinflusst“.

In besonderer Weise hat das Projekt die Absprache und das Aufeinandertreffen von Menschen der Gemeinde und der wiedereingliederten Bevölkerung erleichtert, sowie bei der Definition und Ausführung von Aktionen zur Beachtung ihrer Bedürfnisse geholfen, mittels öffentlicher und gemeinschaftlicher Diskussion, um Vertrauen in die staatlichen Institutionen zu schaffen. Die Entwicklung von bürgerlichen Kompetenzen in den Gemeinden und der Bevölkerung, welche sich im Prozess der Wiedereingliederung befindet, hat dabei geholfen die Bildung von sozialen Netzwerken zu vereinfachen und die Bewohner der Gemeinde durch Aktivitäten der gemeinschaftlichen Kommunikation für die Themen Zusammenleben und Menschenrechte zu sensibilisieren, mit dem Ziel nachhaltig den Prozess des bürgerlichen Zusammenlebens und der sozialen Versöhnung zu fördern.

In diesem Sinne hat das Projekt folgende Komponenten entwickelt:

1. Institutionelle und soziale Absprachen;

2. Diagnose der sozialen und lokalen Partizipation, mit Fokus auf den Geschlechtern;

3. Erschaffung des Bürgerprojektes durch Teilnahme;

4. Implementierung des Bürgerprojektes und Sozialisierung der Erfahrungen;

5. Visualisierung der Bürgerprojekte durch gemeinschaftliche Kommunikation.

Das Projekt wurde durch die Europäische Union und die Kolumbianische Behörde für Wiedereingliederung unterstützt, sowie durch die lokale Administration mitfinanziert.

Auswertung der Bedingungen, unter denen die vertriebene Bevölkerung in 14 Regierungsbezirken Kolumbiens lebt. 2008.

Mit Finanzierung durch die präsidentielle Behörde für soziale Aktionen und internationale Kooperation, bildete die Internationale Organisation für Migration (OIM), die misión Colombia und die Behörde für internationale Entwicklung der Vereinigten Staaten (USAID), ASSENDA S.A., zusammen mit der Acción Ciudadana Colombia eine temporäre Union in Kolumbien, um die "Auswertung der Bedingungen, unter denen die vertriebene Bevölkerung in 14 Regierungsbezirken Kolumbiens lebt, durch spezielle Angebote von Hausbesuchen zur Auswertung und Bestimmung der Bedingungen und Bedürfnisse der humanitären Betreuung von vertriebenen Personen" zu realisieren.

Das Projekt fand im Jahre 2008 in den Regierungsbezirken Valle del Cauca, Cauca, Nariño, Putumayo, Caquetá, Risaralda, Quindío, Caldas, Tolima, Cundinamarca, Meta, Boyacá und Casanare statt und wurde in den folgenden vier Phasen umgesetzt:

1. Vorbereitung. Diese Phase der Vorbereitung schließt Aspekte wie das Training und die Bildung des Arbeitsteams, den Umgang mit den Methoden, welche während der Hausbesuche bei Vertriebenen angewendet werden, die Anpassung der Methoden an das tenchnologische Umfeld und die Planung der Feldforschung, mit ein.

2. Annäherung an das Gebiet und Sensibilisierung der lokalen Autoritäten. In dieser Phase findet die Analyse der Sicherheitsbedingungen auf lokaler Ebene statt, sowie die Kontaktaufnahme mit lokalen Autoritäten.

3. Sammlung der Daten in den einzelnen Haushalten. In dieser Phase wurde die Feldforschung durchgeführt, dies behinhaltet die Hausbesuche, die Beobachtung des Lebensumfeldes, sowie die Analyse und Berichtersattung über die bei den Besuchen erhaltenen Informationen.

4. Analyse und Festigung der Informationen aus jeder Region. In dieser Phase wurden die gesammelten Informationen analysiert und konsolidiert, mit dem Ziel die regionalen Tendenzen zu identifizieren; mit Blick auf die Gründe für die Vertreibung, die humanitäre Nothilfe, die Notwendigkit zur Verlängerung der Hilfe, sowie auf die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, um die vertriebenen Familien zu stabilisieren.

Die Ergebnisse des Interventionsprozesses sind technischen Elemente, die dabei halfen die Bedingungen der Personen, die im Register für vertriebene Bevölkerung aufgeführt sind zu bestimmen und auszuwerten. Es sind Beweise, um die Durchführbarkeit der humanitären Hilfe zu definieren; die Gründe für die Vertreibung zu verstehen und die Schaffung der sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen zu erreichen, mit dem Ziel die vertriebenen Familien zu stabilisieren. Außerdem soll dadurch die Effizienz garantiert werden und die Zuweisung der humanitären Hilfsleistungen an die vertriebenen Familien garantiert werden.

Dieses Projekt kam circa 25.000 Vertriebenen der Regierungsbezirke Valle del Cauca, Cauca, Nariño, Putumayo, Caquetá, Risaralda, Quindío, Caldas, Tolima, Cundinamarca, Meta, Boyacá und Casanare zu Gute.

Bürgerliches Netzwerk zur Betreuung der Vertriebenen und der gefährdeten Bevölkerung 2007

In Kooperation mit der Asociación Luna Roja und mit der Finanzierung durch das Bürgermeisteramt von Bogotá, hat AC-Colombia die Schaffung eines Netzwerkes zur Betreuung von Vertriebenen und der gefährdeten Bevölkerung in der Ortschaft Rafael Uribe Uribe in der Stadt Bogotá geleitet.

Das Projekt kam in direkter Weise 220 Personen zu Gute, welche von den Angeboten zur Orientierung und Information profitieren konnten, sowie am Training und der Arbeit im Netzwerk teilnehmen konnten. Dies konnte durch die Unterstützung von anderen Nichtregierungsorganisationen, welche mit vertriebener Bevölkerung in den Vierteln San José, Quiroga, Olaya, Bosques de San Carlos, Gustavo Restrepo, Bravo Páez, Country, Inglés, Centenario und El Libertador, sowie in den Vierteln der Außenbezirke Bogotás (Unidades de Planeamiento Zonal, UPZ) UPZ 36 de San José und UPZ 39 de Quiroga arbeiten, verwirlicht werden.

Durch das Projekt konnte folgendes verwirklicht werden:

- Eine Diagnose und eine geografische digitalisierte Darstellung der Situation der Vertriebenen in der Ortschaft Rafael Uribe Uribe.

- Die Schulung der sozialen Organisationen, der gemeinschaftlichen Führungspersonen und der Nichtregierungsorganisationen, welche mit vertriebener Bevölkerung arbeiten.

- Die Gründung eines bürgerlichen Netzwerkes zur Betreuung der vertriebenen Bevölkerung.

Stärkung der alternativen Mechanismen zur Lösung des Konfliktes in Engativá 2007.
Mit dem Vertrauen des Bürgermeisteramtes von Bogotá, hat AC-Colombia das Projekt zur Stärkung der alternativen Mechanismen zur Konfliktlösung entwickelt, mit dem Ziel die gemeinschaftliche Gerechtigkeit zu verbreiten und wichtige alternative Mechanismen zur Konfliktlösung kennen zu lernen, sowie um die Personen, welche in der Konfliktlösung arbeiten und die Orte, welche bei Bedarf angelaufen werden können, ausfindig zu machen.

Dieses Projekt wurde in der Ortschaft Engativá in Bogotá D.C. durchgeführt, mit pädagogischen Spieltagen für Kinder, Jugendliche, Männer, Frauen und Erwachsene in den Vierteln der Ortschaft.

Durch die Entwicklung von Aktivitäten wie dem Kino (Cine Foro), der Geschichtswerkstatt (Cuentaría), Theaterstücken und dem Puppentheater hat das Projekt es möglich gemacht, dass die Bewohner der Ortschaft über die Art und Weise wie sie ihre Konflikte lösen und die bestehenden Mechanismen zur gewaltfreien Lösung, reflektieren konnten. Sowie, um über die Hilfsmittel und sozialen Instanzen zur Entwicklung der gemeinschaftlichen Gerechtigkeit; die Prävention der Konflikte und die Rolle der freiwilligen Akteure des Zusammenlebens: des fairen Schlichters, des Vermittlers und des Friedensrichtes, nachdenken zu können.

Verantwortungsvolle Regierungsführung

Index für den Zugang zu Informationen über den Haushaltsplan IAIP 2011: Ein Hilfsmittel, um die Effizienz der öffentlichen Ausgaben, den Zugang zu Informationen und die Bürgerkontrolle über den Staatshaushalt in Kolumbien zu verbessern.

Diese Studie hat sich an der Konstruktion und Anwendung des Index für den Zugang zu Informationen über den Haushaltsplan - IAIP 2011- orientiert, um herauszufinden inwieweit die Informationen über den Haushaltsplan und die Entwicklungspläne auf den institutionellen Homepages der Bürgermeisterämter und Statthalterschaften der 32 Regierungsbezirke und Hauptstädte des Landes, zugänglich sind.

Mit dieser Studie wollte die Corporación Acción Ciudadana Colombia (AC-Colombia) etwas zur Verbesserung der öffentlichen Verwaltung beitragen und die amtierenden Statthalter und Bürgermeister dazu motivieren, in der öffentlichen Verwaltung das Recht auf den Zugang zu Informationen einzuhalten, durch die Bereitstellung von einschlägiger und tauglicher ünformation über die Haushaltspläne auf den Homepages. ISBN 978-958-98996-2-5

Mehr Information, mehr Entwicklung: Komparative Analyse des offenen Haushaltsindex 2006 und 2008.

Ziel ist es die Einflussnahme, Überwachung und Bürgerkontrolle des generalen Staatshaushaltes der Nation Kolumbien zu fördern. Diese Studie stellt die Durchführung einer komparativen Analyse, der aus den Jahren 2006-2008 erhaltenen Resultate für Kolumbien im lateinamerikanischen Kontext des offenen Haushaltsindex dar und macht Vorschläge zur Förderung der Demokratisierung des generalen Staatshaushaltes der Nation Kolumbien, durch Überwachung und Bürgerkontrolle. ISBN: 978-958-98996-0-1

Förderung der sozialen Kontrolle in der Gemeinde, um die Ausgabe der Gelder zur Unterstützung der Ernährunshilfe des Planes zur Ernährungserziehung (PAPA) sicher zu stellen, in acht Gemeinden im Regierungsbezirk Boyacá 2005-2006.

Die Regierung von Boyacá hat mit der Realisierung des Planes zur Ernährungserziehung (PAPA) folgendes als Priorität festgelegt "zur Verbesserung der Ernährungssicherheit der Bevölkerung von Boyacá beitragen", um die Versorgung der Schüler mit einem Frühstück oder einem Mittagessen zu garantieren. Dies soll mit Hilfe der Elternvereine, der Schulkantinen und anderer privater Akteure der 123 Gemeinden des Regierungsbezirkes erreicht werden.

Trotz der institutionellen Bemühungen in angemessener Weise der armen Bevölkerung (Niveau 1 und 2 des SISBEN) die Ernährungserziehung zu vermitteln, bestehen noch immer Mängel bei der Fokussierung auf die Bedürftigen, sowie bei der Qualität und der Abwicklung der abgemachten Essensversorgung. Dies ist sehr wichtig da eine nicht angmessene Ernährung der Schüler negative Auswirkungen auf den Lernprozess und die schulische Leistung haben kann.

Obwohl die Umsetzung des Planes die institutionellen Kontrollen etabliert hat, welche für die Vereinbarung und die Einhaltung der Qualitätsstandards der Versorgung wichtig sind, ist es nötig die aktive Beteiligung der Gemeinden, durch institutionelle und soziale Arbeit auf regionaler und lokaler Ebene, weiterhin anzutreiben. Die Kontrollmechanismen, welche die Transparenz der Ausgaben für Qualität und die Abwicklung der Versorgung garantieren sollen, müssen weiterhin gefördert werden, um zu einer besseren Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im ersten Abschnitt ihrer schulischen Ausbildung beitragen zu können.

Mit diesem Projekt wurde ein Modell entwickelt, das in 123 Gemeinden des Regierungsbezirkes umgesetzt wurde: "Förderung der sozialen Kontrolle in der Gemeinde, um die Ausgabe der Gelder zur Unterstützung der Ernährunshilfe des Planes zur Ernährungserziehung (PAPA) sicher zu stellen". Es erlaubt die Fokussierung auf die Bedürftigen, sowie die Qualität und die Abwicklung der Essensversorgung zu überwachen, für alle Schüler in der urbanen Gegend von der Vorschule bis zum siebten Schuljahr und für alle Schüler der ländlichen Gegend von der Vorschule bis zum elften Schuljahr. Um die korrekte Ausgabe der Finanzmittel für die Unterstützung des Planes zur Ernährungserziehung (PAPA) zu garantieren, wurde die Methode der sozialen Haushaltskontrolle in den Gemeinden Chiscas, Chita, Guateque, Jenesano La Uvita, Muzo, Sogamoso, und Villa de Leyva im Regierungsbezirk Boyacá eingeführt.

Bürgerschaft und Fiskalkontrolle

Stärkung der Fiskalkontrolle durch die Verbesserung der Bürgerbeteiligung und der Kapazitäten der obersten Rechnungskontrolle (EFS) in Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama und der Dominikanischen Republik.

Als Ergebnis dieses Projektes hat die obersten Rechnungskontrollbehörden der Region, sowie die bürgerlichen Organisationen folgende Strategien beschlossen, um die Beziehung der Bürgerschaft zur Fiskalkontrolle zu stärken:

1. Bewährte Verfahren auf dem Gebiet der öffentlichen Beteiligung

2. Bildung von effektiven Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft

3. Stärkung der institutionellen und bürgerlichen Kapazitäten

4. Übertragung der Methoden und Verbreitung der bewährten Verfahren

Als Ergebnis dieses Projektes hat die obersten Rechnungskontrollbehörden der Region, sowie die bürgerlichen Organisationen folgende Strategien beschlossen, um die Beziehung der Bürgerschaft zur Fiskalkontrolle zu stärken:

1. Identifizierung der bewährten Verfahren auf dem Gebiet der Bürgerbeteiligung und Annäherung zwischen der obersten Rechnungskontrollbehörden von Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama und der Dominikanischen Republik (Mitgliedsstaaten der OCCEFS) und der Bürgerschaft.

2. Eine Charakterisierung der Modelle zur Fiskalkontrolle der obersten Rechnungskontrollbehörden von Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama und der Dominikanischen Republik (Mitgliedsstaaten der OCCEFS).

3. Ein Handbuch der Methoden zur Bildung von effektiven Partnerschaften zwischen den obersten Rechnungskontrollbehörden und der Bürgerschaft.

Bürgerschaft und Fiskalkontrolle: Eine Erfahrung der Bürgerbeteiligung in der institutionellen Kontrolle in Kolumbien und Honduras 2009.

Diese Studie ist eine Beschreibung der Erfahrungen der Bürgerbeteiligung und der Beteiligung von bürgerlichen Organisationen in der institutionellen Kontrolle, welche vom obersten Rechnungshof der Republik Kolumbien und der obersten Rechnungskontrollbehörde der Republik Honduras zwischen 2000 und 2009 entwickelt wurde. Mit der Absicht die Reflexion über die Gestaltung und den Umfang der Bürgerbeteiligung in der Fiskalkontrolle anzutreiben, im Bezug auf die Transparenz, die Rechenschaftslegung, den Zugang zu Informationen und der Verantwortung des öffentlichen Sektors. ISBN: 978-958-98996-1-8

Systematisierung der Bürgerbeteiligung im Kampf gegen die Korruption in Honduras 2005.

Dieses Projekt veranlasste die institutionelle Umgestaltung der obersten Rechnungskontrollbehörde der Republik Honduras. Orientiert an der Stärkung der technischen, operativen und funktionalen Strukturen der Direktion für Bürgerbeteiligung; der Kreation und Einsetzung des Informatiksystems zur Aufnahme, Bearbeitung und Auswertung der von Bürgern eingereichten Strafanzeigen; und der Förderung der Bürgerbeteiligung, sowie der Gestaltung der institutionellen und sozialen Personalmittel, als Teil des Projektes der institutionellen Stärkung, welches durch die Weltbank gefördert wurde.

In diesem Sinne hatte das Projekt die folgenden konkreten Ziele:

1. Umgestaltung der techischen, operativen und funktionalen Strukturen der Direktion für Bürgerbeteiligung der obersten Rechnungskontrollbehörde der Republik Honduras.

2. Ein Informatiksystem für die angebrachte Bearbeitung der von Bürgern eingereichten Strafanzeigen, gestalten.

3. Ein Informatiksystem für die Verwaltung der Daten der sozialen Organsationen gestalten.

4. Eine Strategie zur Fortbildung und Schulung der Beamten, sowie der Bürger und der sozialen Organisationen entwickeln.

5. Ein System für Mitarbeitergespräche für die Beamten der Direktion für Bürgerbeteiligung entwickeln.

6. Pädagogische Materialien gestalten, zur Förderung und Verbreitung der praktischen Methoden der sozialen Kontrolle der öffentlichen Verwaltung.

Institutionelle Aktion und Sozialkontrolle der öffentlichen Ausgaben für Gesundheit durch Jugendliche 2004-2005.

Das Hauptsystem für soziale Sicherheit und Gesundheit in Kolumbien besteht aus einem steuernden und einem unterstützenden Mechanismus. Lezterer wurde mit dem Ziel gegründet, den Eintritt in das sozialen Sicherungssystem für die ärmsten und anfälligsten Teile der kolumbianischen Bevölkerung unter fairen Bedingungen zu ermöglichen.

Die offiziellen Zahlen aus dem Jahre 2004 zeigen, dass 13.856.927 Millionen Bürger der Niveaus 1 und 2 des Systems zur Identifizierung von Bedürftigen (Sistema de Identificación de Beneficiarios -SISBEN-) durch den unterstützenden Mechanismus des Gesundheitsamtes in ihren Bedürfnissen der gesundheitlichen Betreuung versorgt werden konnten.

Faktoren, wie die Manipulation und die schlechten technischen Kenntnisse bei der Identifikation der Empfänger der unterstützenden Mechanismen des Gesundheitsamtes; das geringe Verständnis der insitutionellen und gemeinschaftlichen Akteure für den Umgang mit dem Hauptsystem für soziale Sicherheit und Gesundheit; sowie, die geringe technische und operative Fähigkeit der Institutionen bei der Realisierung einer effektiven und dauerhaften Kontrolle, haben die rechtswiedrigen Ausgaben der Finanzmittel des Gesundheitsamtes begünstigt. Dies hat zu Misstrauen und Unklarheiten der Bürger im Bezug auf die staatlichen Institutionen und die Administration der unterstützenden Mechanismen des Gesundheitsamtes geführt.

In Bezug auf den zweiten Faktor, haben die übermäßigen und wechselhaften Regelungen und Vorschriften, sowie die Exitenz einer spezifischen und wenig zugänglichen Fachsprache die Verwaltung der Institutionen und den Zugang zu den unterstützenden Mechanismen für die Bürger erschwert. Des Weiteren hat die Zerlegung der Kontrollorganismen, welche mit der Unwissenheit über die soziale Kontrolle als eine reale Chance der Bürgerbeteiligung zusammenhängt, die Ineffizienz der Kontrollinstitutionen auf nationaler und lokaler Ebene ermöglicht und daher eine unangemessene Zuweisung der Finazmittel veranlasst.

In diesem Sinne hat das Projekt "Institutionelle Aktion und Sozialkontrolle der öffentlichen Ausgaben für Gesundheit durch Jugendliche" seine Bemühungen danach ausgerichtet die Fokussierung und Verwaltung, der für die gesundheitliche Betreuung der armen und anfälligen Bevölkerung bestimmten Finanzmittel, zu überwachen. Das Projekt fand in 15 Provinzen des Regierungsbezirkes Boyacá und 58 Vierteln der Stadt Ibagué statt. Durch die Entwicklung und Durchführung einer Methode der sozialen Kontrolle durch Jugendliche und die institutionellen Verbesserung der Transparenz bei den Zuweisungsvorgängen der Finanzmittel auf lokaler Ebene, konnte das Projekt verwirklicht werden.